An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik? Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Eine empirische Studie.
Diplomica
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Diplomica
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DE
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Hamburg
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ZLB: 4-2007/2912
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DI
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Abstract
Seit der "Kleinen Parlamentsreform" von 1969 erhalten die Abgeordneten des Bundestages finanzielle Ressourcen zur Beschäftigung persönlicher Mitarbeiter. Die empirische Studie beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Bundestagsabgeordneten. Die Untersuchung beruht auf 382 Interviews mit wissenschaftlichen Mitarbeitern, die in der 14. und 15. Legislaturperiode mit dem Ziel geführt wurden, Informationen über Ausbildung und berufliche Laufbahn der wissenschaftlichen Mitarbeiter, über ihre Tätigkeiten im Abgeordnetenbüro, ihr Informationsverhalten und ihre Fortbildung, über ihre Rolle im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik sowie über Beratungstätigkeiten der Mitarbeiter gegenüber den Abgeordneten zu gewinnen. Um eine methodische Herangehensweise an den Untersuchungsgegenstand zu gewährleisten, wird nach einer Einordnung der wissenschaftlichen Mitarbeiter in das Gefüge interner und externer Beratungseinrichtungen des Deutschen Bundestages eine Typologie denkbarer Tätigkeitsprofile der Abgeordnetenassistenten skizziert. Zwei Tätigkeitsprofile erscheinen für die empirische Untersuchung in besonderem Maße relevant: Profil 1 legt eine stärkere Fokussierung auf Büro- und Sekretariatstätigkeiten jedoch unter Einschluss inhaltlicher Arbeiten. Profil 2 stellt politisch-inhaltliche und politisch-kommunikative Tätigkeiten in den Mittelpunkt. Um die vorhandenen Potenziale der wissenschaftlichen Mitarbeiter besser ausschöpfen zu können und den Beratungsleistungen gegenüber den Abgeordneten einen höheren Stellenwert zu garantieren, wird ein Beratungsmodell für wissenschaftliche Mitarbeiter entworfen. difu
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202 S.