Einsatz der Bioenergie in Abhängigkeit von der Raum- und Siedlungsstruktur. Wärmetechnologien zwischen technischer Machbarkeit, ökonomischer Tragfähigkeit, ökologischer Wirksamkeit und sozialer Akzeptanz.

Vieweg+Teubner
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Vieweg+Teubner

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Wiesbaden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2010/2574

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Während die Bioenergie in der öffentlichen Debatte ursprünglich vorbehaltlos als ökologisch galt, wurde in den letzten Jahren auch Kritik laut, unter anderem wegen einer möglichen Verdrängung der Nahrungsmittelproduktion durch den Energielandbau. Um der Vielfältigkeit der Bioenergie gerecht zu werden, sind ein ganzheitlicher Blickwinkel und ein interdisziplinärer Diskurs erforderlich. Till Jenssen setzt sich intensiv mit der räumlichen Dimension der Bioenergie auseinander und zeichnet ein umfassendes Bild dieses klassischen Energieträgers. Ausgehend von einer theoriegeleiteten Reflektion der Infrastrukturversorgung spannt er einen Bogen von Angebot und Verteilung energetisch nutzbarer Biomasse, über ökonomische und ökologische Bilanzen typischer Technologien und Siedlungsformen bis hin zur Akzeptanz der Nutzer.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XXI, 372 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries