Quartiersbezogene Prävention im vorpflegerischen Bereich. Frühwarnsysteme zum Erkennen, Vernetzen, Entlasten von Menschen mit Hilfebedarf. Dokumentation der Veranstaltung vom 8.11.05.

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Bielefeld

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ZLB: 4-2006/1031

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Im Eingangsreferat der Veranstaltung, deren Beiträge dokumentiert werden, "Der Präventionsgedanke in der Pflege", wird das übergreifende Ziel pflegerischer Bemühungen herausgestellt, eine größtmögliche Selbständigkeit in der alltäglichen Lebensführung zu erzielen, dass aber durch die marginale Ressourcenbewilligung der Leistungsträger der Präventionsgedanke kaum faktische Bedeutung erlangt hat. Der Beitrag "Psychosoziale Situation von Pflegebedürftigen und ihren pflegenden Angehörigen" zeigt anhand konkreter Beispiele, dass sich die Situation pflegender Angehöriger in der Praxis deutlich von der gängigen Vorstellung unterscheidet. Danach ist es weniger die oft zitierte "Sandwich-Generation", die hier zu beachten ist, sondern es gilt den Ausführungen zufolge mehr darum, ältere Menschen, die selbst bereits als potenzielle Zielgruppe für Alltagshilfen gelten können, als Pflegende für Angehörige im eigenen Haushalt, aber auch ihre (hochaltrigeren Eltern) in den Blick zu nehmen. Auch nimmt die Zahl hochaltriger Paare mit gegenseitiger Pflegeverantwortung deutlich zu. "Prävention durch Kooperation und Vernetzung" stellt Entwicklung und Stand des "Projekts Ahlen", einer aus Kooperationen gewachsenen Netzwerkarbeit von Anbietern professioneller pflegerischer Hilfen, Angehörigengruppen sowie der offenen Seniorenarbeit dar. Die "Quartiersbezogene Prävention in einem Bielefelder Stadtgebiet", der letzte Beitrag, verdeutlicht den Gedanken niederschwellig angelegter Präventionsbemühungen. Zentraler Aspekt ist dabei die kommunikative Einbindung Betroffener in private wie auch öffentliche Bezugssysteme. goj/difu

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47 S.

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