Wirtschaftswachstum, Strukturwandel und Verkehrsentwicklung - Der volkswirtschaftliche Nutzen des Verkehrs.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 97/2237
IfL: 1997 B 701
IfL: 1997 B 701
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
In der aktuellen verkehrspolitischen Debatte treten die Nutzenwirkungen des Verkehrs aufgrund von methodischen Schwierigkeiten, sie zu quantifizieren, meist hinter seine Kosten zurück. Es wird argumentiert, daß der Verkehr mit hohen Belastungen für die Volkswirtschaft in Form von Umwelt- oder Unfallkosten verbunden sei, die nicht vom Verkehrsteilnehmer, sondern von der gesamten Volkswirtschaft getragen werden müssen. Die so entstehende zu hohe Nachfrage soll durch externe volkswirtschaftliche Kosten, wie z. B. Besteuerung, optimiert werden, so die zentrale politische Forderung. Die Studie entwickelt eine theoretisch fundierte Methode zur umfassenden Quantifizierung der Nutzen. Ausgehend von der These, daß die Verkehrsinfrastruktur eine zentrale Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung spielt, werden die Nutzen der Verkehrsleistungen mit Hilfe des Growth Accounting-Ansatzes beschrieben und beurteilt. Demnach ergeben sie sich hauptsächlich aus ihrer Wirkung auf die primären Wirtschaftsdeterminanten wie Sachkapitalbildung und Produktivitätszuwachs. Nach kurzer Diskussion der Frage, ob Wirtschaftswachstum durch umweltpolitisch motivierte Mobiltitätsbeschränkung erreicht werden kann, werden abschließend die Nutzen des Straßenverkehrs seinen externen Kosten gegenübergestellt und die theoretische Einordnung des Nutzens diskutiert. Basierend auf den Ergebnissen wird auf die notwendigen verkehrspolitischen Folgerungen eingegangen. hen/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XIII,247 S.