Die Kapitalausstattung der Eigenbetriebe unter Berücksichtigung der steuerlichen Vorschriften.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 79/5715
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Höhe der Eigenkapitalausstattung der gemeindlichen Eigenbetriebe ist seit langem - und besonders seit dem Urteil des BFH vom 6.8.1962 - Gegenstand andauernder Diskussion. Oie vorliegende Arbeit will nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der besonderen Finanzierungsmöglichkeiten die notwendige Kapitalausstattung bestimmen. Dabei werden zunächst die wesentlichen Bestimmungsmethoden optimaler Kapitalausstattung analysiert, die allerdings für Eigenbetriebe nur begrenzt anwendbar sind, weil sie die Vielzahl und Intensität der Einflußgrößen der Kapitalstruktur nicht erfassen. Wegen der Risikofreiheit, der besonderen Kreditwürdigkeit, des mangelnden Bedürfnisses an leistungswirtschaftlicher Elastizität und der Sicherheit des finanziellen Gleichgewichts hält der Autor Eigenbetriebe auch ohne Eigenkapitalausstattung für existenzfähig und empfiehlt eine Eigenkapitalquote von 0-20Prozent . bp/difu
Description
Keywords
Finanzierung, Eigenbetrieb, Kapitalausstattung, Kommunalbetrieb, Steuer, Finanzplanung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Köln: (1966), 161 S., Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Finanzierung, Eigenbetrieb, Kapitalausstattung, Kommunalbetrieb, Steuer, Finanzplanung