Die Bremische Bürgerschaft in den Jahren 1854-1867.
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SEBI: 81/5218
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DI
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Abstract
Der Autor beschreibt einen Abschnitt der parlamentarischen Verfassungsgeschichte in Bremen. Diese Zeitspanne wird auch als Reaktionszeit bezeichnet. Nach einer geschichtlichen Darstellung seit der Gründung des Bischofsitzes Bremen 780 stellt der Autor das Zustandekommen der Bürgerschaft dar, das Wahlverfahren, die Wahlversammlung und die Wahl selbst. Neben der Darstellung der institutionellen Gremien der Bremischen Bürgerschaft jener Jahre wird deren Arbeitsweise an einigen Beispielen aufgezeigt. Der Verfasser stellt die Wirkungsweise der Bremischen Bürgerschaft bei dem Versuch zur gesellschaftlichen Neuordnung auf dem Sektor der Wirtschaftsverfassung und dem der öffentlichen Meinung heraus. Er charakterisiert die Frage der Einführung völliger Gewerbefreiheit in Bremen, die des Anschlusses an den Deutschen Zollverein und den Versuch, über Presse-, Vereins- und Versammlungspolitik diese Themen zu beeinflussen. Ferner unternimmt er eine Gegenüberstellung der Bremer Entwicklung mit der in anderen deutschen Einzelstaaten und Hansestädten. im/difu
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Kommunale Vertretungskörperschaft, Parlamentarismus, Wirtschaftsverfassung, Gewerbefreiheit, Versammlungsfreiheit, Senat, Zoll, Verfassungsgeschichte, Stadtgeschichte, Bürgerbeteiligung, Landesgeschichte, Institutionengeschichte
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Hamburg:(1979), XI, 189 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1978)
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Kommunale Vertretungskörperschaft, Parlamentarismus, Wirtschaftsverfassung, Gewerbefreiheit, Versammlungsfreiheit, Senat, Zoll, Verfassungsgeschichte, Stadtgeschichte, Bürgerbeteiligung, Landesgeschichte, Institutionengeschichte