Josef Franks Wiener Massenwohnungsbau - ein pragmatischer Versuch.

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ZZ

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

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Zusammenfassung

In den Jahren 1921 bis 1932 hat Josef A. Frank in Wien zwei Siedlungen und fünf Gemeindewohnanlagen errichtet mit insgesamt 1.250 Wohnungen, davon 960 in Geschosswohnbauten. Seine Kritik am "Volkswohnungspalast", dem derzeit gültigen Baustil Wiens, richtete sich gegen mehrere Aspekte: Er kritisiert den Rückgriff auf das Entwurfskonzept des barocken Wiener Adelspalastes für proletarisches Wohnen, die rückschrittlichen Grundrisstypen, die die Gemeinde bauen lässt, insbesondere die Abwendung von der Wohnküche aus dem Siedlungsbau, die Abwendung vom Flachbau, von den Siedlerhäusern der Siedlerbewegung. Für Frank stehen die Ziele der Wohnungsreform außer Zweifel: Hebung der Wohnkultur, Licht, Luft, Raum, Sonne usw. (-y-)

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Schlagwörter

Sozialer Wohnungsbau, Architekturkritik, Moderne, Zwanziger Jahre, Neues Bauen, Funktionalismus, Massenwohnungsbau, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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In: Bauwelt, 76(1985), Nr.26, S.1048-1051, Abb., Tab.

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Sozialer Wohnungsbau, Architekturkritik, Moderne, Zwanziger Jahre, Neues Bauen, Funktionalismus, Massenwohnungsbau, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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