Regionale Strukturpolitik. Zonenrandförderung - ein Wegweiser?

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Köln

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ZLB: 94/3782

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DI
S

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Abstract

Die 1971 eingeführte Zonenrandförderung stellt in erster Linie einen Ausgleich für Standortnachteile dar. Die Autorin analysiert die Bedeutung der Zonenrandförderung als Instrument der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". Im Zentrum der Studie steht die Frage, welchen Einfluß die Grenzziehung auf die Wirtschaftsentwicklung der betroffenen Regionen gehabt hat und ob die räumlichen Auswirkungen der Grenzziehung nach mehr als 40 Jahren überwunden worden sind. Zum statistischen Vergleich der Wirtschaftsentwicklung werden Cluster für 1933, 1961 und 1987 gebildet. Die Arbeit zieht Konsequenzen für eine Neuorientierung der Regionalpolitik nach der Wiedervereinigung. sosa/difu

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XVII, 294 S.

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WSI-Studie zur Wirtschafts- und Sozialforschung; 68