Nuova statione di Lambrate, Milano. (Neuer Bahnhof vom Lambrate, Mailand.)

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IRB: Z 1250

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Abstract

Der alte Bahnhof von Mailand-Lambrate soll einerseits erneuert und erweitert werden, andererseits soll ein zusätzliches Gebäude für Personen- und Gueterverkehr errichtet werden. Die Gebäude werden durch die Bahngleise getrennt, jedoch mittels Personenunterführungen verbunden. Der Architekturauffassung Ignazio Gardellas - mit diesem Projekt beauftragter Architekt und Planer - liegen zwei Grundsätze zugrunde, die durch das Projekt auch illustriert werden: der "öffentliche Wert" der Architektur, d.h. die rigorose Beschränkung auf die vorgegebenen Daten der Realität: die Funktion des Bahnhofareals soll durch keine architektonische "Spinnereien" entfremdet werden; die unmittelbare Verbindung zwischen Planung und Ausführung. Tragwerk aus Stahlbeton; Tonnendachbelag aus Alu-Paneelen; Fassaden aus Backsteine bzw. Polyesterglas, Sandwichkonstruktion. (GUS)

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Bahnhof, Bahnhofsviertel, Stadtviertel, Bahnhofsanlage, Bahnhofsgebäude, Bahnhofsplatz, Tonnendach, Bauprojekt, Verkehr, Eisenbahn

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In: Domus, (1986), Nr.670, S.29-37, Abb.

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Bahnhof, Bahnhofsviertel, Stadtviertel, Bahnhofsanlage, Bahnhofsgebäude, Bahnhofsplatz, Tonnendach, Bauprojekt, Verkehr, Eisenbahn

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