Institutionalisierte Laienhilfe im psychosozialen Bereich. Eine Problemfeldanalyse unter Heranziehung des Beispiels eines Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege.

Weidler
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Berlin

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ZLB: 92/3433

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DI

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Abstract

Die Arbeit erschließt kaum bekannte Details und Interna eines Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege, des Deutschen Roten Kreuzes. Sie liefert einen Beitrag zur innerverbandlichen wie gleichermaßen sozialpolitischen Reformdiskussion. Innensicht und Außensicht miteinander kombinierend, leistet sie darüber hinaus einen Beitrag zur sozialwissenschaftlichen Verbändeforschung. Bislang war das Forschungsgebiet Wohlfahrtsverbände eine Grauzone, die mit dieser Arbeit gemindert wird. "Im Rahmen einer Felduntersuchung wird schwerpunktmäßig herausgearbeitet, inwieweit institutionalisierte Laienhilfe eine Ergänzung oder eine Alternative zu verberuflichten Strukturen ist. Analysiert wird ein komplexes Konfliktfeld, das sowohl die Interessen der Betroffenen, der Helfer, der Organisation als auch die sozialpolitischen und staatlichen Vorgaben umfaßt" (Vorwort). Am Beispiel des Landesverbandes Berlin des Deutschen Roten Kreuzes wird das Spannungsverhältnis zwischen Wohlfahrtsverband auf der einen Seite und Laienhilfe auf der anderen Seite diskutiert. Dabei werden auch parteipolitische Faktoren sowie gesellschafts- und sozialpolitische Konsequenzen erörtert. sg/difu

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218 S.

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