Das baurechtliche Rücksichtnahmegebot: Konkretisierung von Reichweite und Inhalt durch Fallgruppenbildung.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Inhalt und Bedeutung des baurechtlichen Rücksichtnahmegebotes beschäftigen seit Jahrzehnten Literatur und Rechtsprechung. In zahlreichen baurechtlichen Nachbarrechtsstreitigkeiten ist die Entscheidung zu treffen, ob ein Bauvorhaben rücksichtslos ist. Der Beitrag zeigt auf Basis einer Analyse der Rechtsprechung auf, welchen Inhalt das Rücksichtnahmegebot hat und welche Bedeutung diesem in typischen Fallkonstellationen zukommt. Versucht wird eine fallgruppenbezogene Konkretisierung der Anforderungen. Damit soll auch der Besorgnis entgegengewirkt werden, bei Einschlägigkeit des Rücksichtnahmegebotes sei eine verlässliche Beurteilung der Erfolgsaussichten eines Nachbarrechtsstreits regelmäßig ausgeschlossen.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 2

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S. 90-100

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