Auswirkungen von Regenentlastungen der Mischwasserkanalisation auf die Makroinvertebratenzönose eines Stadtbaches.

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ZLB: 97/3541

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Abstract

Regenüberläufe sind in der Regel weiter oberhalb im Kanalisationsnetz angeordnete Einleitungsstellen für Misch- und Trennwässer. Die Zahl der seit 1962 in den alten Bundesländern gebauten Regenüberläufe wird auf 50.000 bis 70.000 geschätzt. In dicht besiedelten Gebieten bedeutet die Mischwasserleitung ein flächendeckendes Problem, von dem meist alte Fließgewässer in mehr oder weniger starkem Maße betroffen sind. Die Autorin untersucht die Auswirkungen von Mischwasserleitungen unter besonderer Berücksichtigung der urbanen Situation. Dazu wurde ein urbanes, jedoch nur gering vorbelastetes kleines Fließgewässer im Süden der Stadt Dortmund ausgewählt, das Schondelle-/Olpkenbachsystem. Aus den gewonnenen Untersuchungsergebnissen der Makroinvertebratenbesiedlung (wirbellose Makroorganismen) in Zusammenhang mit den gemessenen hydraulischen, physikalischen und hydraulischen Parametern werden Aussagen über die Anwendbarkeit von Bewertungsverfahren für Mischwassereinleitungen sowie die Möglichkeiten zur Minimierung der Schadstoffwirkung gemacht. mabo/difu

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VIII, 221 S., Anh.

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