Die neue Verkehrswelt. Mobilität im Zeichen des Überflusses: schlau organisiert, effizient, bequem und nachhaltig unterwegs. Eine Grundlagenstudie im Auftrag des BEE e.V.

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Ponte Press

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DE

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Bochum

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ZLB: Kws 360/127

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Zusammenfassung

Im ersten Kapitel werden zunächst der Status Quo im Verkehr analysiert und die Möglichkeiten und Grenzen umrissen, wie die vom Verkehr verursachten Treibhausgase so drastisch wie für einen wirksamen Klimaschutz nötig, verringert werden können. Im zweiten Kapitel werden die energietechnischen und -wirtschaftlichen Voraussetzungen einer auf "100 Prozent Erneuerbaren Energien beruhenden Mobilität" beleuchtet. Während der Umbau von einer zentralen zu einer dezentralen Versorgungswirtschaft ist im Strombereich bereits in vollem Gange ist verharrt der Verkehrssektor hingegen in Stagnation, weil die Zahl der Kraftfahrzeuge weiterhin das Maß das Dinge bleiben und Veränderungen blockieren. Die "Transformation des Verkehrs" in eine multimodale Verkehrspraxis, in der alle Verkehrsträger neu kombiniert werden, steht daher im Zentrum des dritten Kapitels. Darin wird die postfossile Vision als Ergebnis einer "schlauen Vernetzung" von Verkehrsmitteln und Energieanlagen in dezentralen Netzen entwickelt, wobei die Ausprägungen sich in der Stadt und auf dem Land erheblich unterscheiden. Welche "Weichenstellungen für die Transformation" empfohlen werden, wird im abschließenden vierten Kapitel erörtert. Dabei werden Anleihen aus der Geschichte der Durchsetzung des Automobils als Massenverkehrsmittel genommen. Denn auch für dieses heute so populäre Gerät musste der Erfolg erst erzwungen werden. Hieraus werden Strategien für einen erfolgreichen Einstieg in die postfossile Mobilität abgeleitet und strategische Stellschrauben identifiziert. Ambitionierte Grenzwerte für CO2-Emissionen sowie eine flächendeckende, qualifizierte Bewirtschaftung von Verkehrs- und Parkflächen sind dabei die wirksamsten Mittel.

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60 S.

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