Die Haftung des Staates im englischen Recht - unter vergleichender Berücksichtigung des deutschen Rechts.

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Münster

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ZLB: 99/1427

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DI

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Abstract

Gegenstand der rechtsvergleichenden Untersuchung sind Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche als Folge hoheitlicher Maßnahmen und ihrer prozessualen Geltendmachung im englischen Recht. Gegenüber dem herkömmlichen Begriff der Staatshaftung wird auch die Haftung für die Folgen rechtmäßigen Handels einbezogen. Da die normativen Begriffe von Rechtmäßigkeit und Rechtswidrigkeit in einzelnen Rechtsordnungen unterschiedliche Inhalte haben können, kann sich ein umfassendes Bild der Rechtslage nur durch eine zusammenhängende Darstellung beider Bereiche ergeben. Daneben werden die jeweils relevanten historischen Faktoren und Entwicklungslinien aufgezeigt, deren Einfluss noch heute spürbar ist und ohne deren Kenntnisse das englische Recht nicht verständlich ist. kirs/difu

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XXVIII, 229 S.

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