Studentische Wohnungen als Anlageobjekte. Zu den sozialräumlichen Implikationen einer Investitionsstrategie in der Universitätsstadt Göttingen.

Informationskreis für Raumplanung
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DE

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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Sozialräumliche Verdrängung benachteiligter Bevölkerungsgruppen ist aufgrund des nach der Wirtschaftskrise 2008 entstandenen Anlagedrucks auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt ein viel diskutiertes Phänomen in deutschen Ballungsräumen wie Berlin (vgl. Holm 2014), Frankfurt (Schipper, Wiegand 2015) oder Hamburg (Rinn 2016). Gerade die sogenannten "Schwarmstädte" (Empirica 2015, van Suntum et al 2016: 311) wie Universitätsstädte und die suburbanen Räume der Ballungsräume sind aktuell durch Bevölkerungswachstum und damit einhergehender steigender Wohnungsnachfrage gekennzeichnet, weshalb dort das "Thema Wohnungsknappheit diskutiert werden muss" (Empirica 2015: 1). Da mittlerweile Investoren in den Ballungsräumen nicht mehr ausreichend Anlageobjekte finden, geraten in jüngster Zeit diese "Schwarmstädte" als sogenannte B-Lagen-Städte ebenfalls in den Fokus von Kapitalanlegern (Fehlberg/ Mießner 2015).

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Raumplanung

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Nr. 1

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S. 47-51

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