Inklusionsmaschine STADT. Inklusion im Städtebau, interdisziplinär diskutiert.
Jovis
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Berlin
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ZLB: Kws 114/422
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SW
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Abstract
Inklusion in Architektur und Städtebau bedeutet weitaus mehr, als Gebäude und öffentlichen Raum mit technischen Bauteilen auszustaffieren. Inklusion gilt es dringend auch als gesellschaftliches Konzept zu verstehen und umzusetzen – durch Schnittstellen im Stadtraum, Orte, die Fehlverhalten aushalten, Freiräume und Verordnungen aber auch Moral.
Inklusionsmaschine STADT packt das Thema Inklusion breit, offen und schonungslos an. Die Texte von Autor*innen unterschiedlicher Disziplinen fächern die Interessenlage auf. Ihre Dialoge zeigen, dass Inklusion ein bereichernder Prozess ist, wenn man die richtigen Fragen gemeinsam diskutiert: Ist die Stadt eine Inklusionsmaschine? Aus welchen Bauteilen setzt sie sich zusammen? Und: Wer baut sie?
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