Abschätzen, Einschätzen und Bewerten in der Umweltverträglichkeitsprüfung. Weiterentwicklung der Ökologischen Risikoanalyse vor dem Hintergrund der neueren Rechtslage und des Einsatzes rechnergestützter Werkzeuge.
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DE
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Hannover
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ZLB: 97/520-4
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DI
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Abstract
Ausgelöst durch das Inkrafttreten des "Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie des Rates vom 27. Juni 1985 über die Umweltverträglichkeitsprüfungen bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten" und die Wiedervereinigung Deutschlands ist die Zahl der durchgeführten Umweltverträglichkeitsprüfungen stark angestiegen. Durch den Einsatz neuer moderner Datenverarbeitungstechniken haben sich neue methodische Möglichkeiten, aber auch Anforderungen bei ihrer Durchführung ergeben. Die Ökologische Risikoanalyse ist eine verbreitete Methode zur Beurteilung von Umweltauswirkungen. Ausgehend von der These, daß sie aufgrund der europa- und bundesrechtlichen Regelungen überarbeitet werden muß, wird sie in der Studie anhand von zahlreichen Fallbeispielen (Autobahnplanungen; Baugebiets- und Bauplanungen auf kommunaler Ebene) analysiert; es werden Vorschläge zu ihrer Weiterentwicklung gemacht. Dabei werden planerische, ökologische, juristische und informationstechnische Gesichtspunkte zusammengeführt. hen/difu
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XI, 273 S.