Regionale Arbeitsmarktsituation und Arbeitsmarktreaktionen.

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Trier

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BBR: C 22 214

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DI

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Abstract

Wenn in einer Region die Zahl der Arbeitskräfte die Zahl der Arbeitsplätze deutlich übersteigt, dann reagieren die Akteure: durch Wanderungen, Pendeln und berufliche Mobilität. In dieser bemerkenswerten Diplomarbeit werden die verschiedenen Reaktionen ausführlich und unter Bezug auf die dazu verfügbaren Forschungsarbeiten diskutiert. Eine gute regionale Arbeitsmarktsituation induziert zwar Zuzüge, eine schlechte Situation aber nicht notwendig Fortzüge! Bei höher Qualifizierten überwiegt die räumliche Mobilität, bei geringer qualifizierten die berufliche Mobilität. Immobile Gruppen (Frauen, Ältere) sind überdurchschnittlich arbeitslos, ebenso wie die hochmobile Gruppe der Jugendlichen, Ausländer und Nicht-Qualifizierten, die dem sekundären Arbeitsmarkt zuzurechnen ist. Abschließend wird in der Arbeit festgestellt: An regional und zeitlich differenzierten Daten für die empirische Untersuchung derartiger Zusammenhänge mangelt es in der Bundesrepublik, inbesondere bei der Differenzierung nach soziodemographischen Gruppen, - Pe.

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IX, 156 S.

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