Zwischen Anpassung und Autonomie. Rußlanddeutsche in der vormaligen Sowjetunion und in der Bundesrepublik Deutschland.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 96/355
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Rußlanddeutschen gehören seit dem Ende der achtziger Jahre zu den größten Zuwanderungsgruppen in Deutschland. Trotz ihrer hohen Integrationsbereitschaft und ihrer gesetzlichen Einstufung als Deutsche treten erhebliche Anpassungs- und Verständigungsschwierigkeiten auf. Ausgehend von der Annahme, daß die Sozialisationsbedingungen und Prägungen im Herkunftsland die Integration der Aussiedler in der Bundesrepublik bestimmen, untersucht die Studie zunächst die Situation der Rußlanddeutschen in der ehemaligen Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten und betrachtet ihre Stellung im multinationalen Zusammenhang, ihre ethnische Identität, ihre Lebensbedingungen und die Geschichte ihrer Migrationsbewegungen. Daran schließt sich eine Darstellung der Integrationsbedingungen und -probleme der Rußlanddeutschen in der Bundesrepublik an. jst/difu
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206 S.
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Veröffentlichungen des Osteuropa-Instituts. Reihe Wirtschaft und Gesellschaft; 22