"Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt". Vom Ende einer Kultur.

Hirzel
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Hirzel

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Stuttgart

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ZLB: 2003/979

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Abstract

Der Vortrag geht unter Berücksichtigung von Forschungsergebnissen der jüngsten Zeit der historisch-kulturellen Frage nach, wann die so genannte "babylonische" Kultur ihr Ende gefunden hat. Vor der Skizze des historischen Hintergrundes wird in einem summarischen Überblick die Quellenlage der keilschriftlichen Überlieferung der arsakidischen Periode dargelegt. Zusätzlich werden archäologische Befunde aus verschiedenen Städten herangezogen, in der Literatur griechischer und lateinischer Schriftsteller wird nach weiteren Hinweisen auf die babylonische Kultur gesucht. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sich die babylonische Kultur in Ur und Kis bis ins späte 4. bzw. 3. Jh. v. Chr. sicher nachweisen lässt, in Uruk und Larsa die großen Heiligtümer bis in die frühe partische Zeit bestanden und dann zerstört wurden, in Babylon, Borsippa und Kuta jedoch die traditionellen Vorstellungen, Kultur und Tempel bis ins 3. Jh. hinein lebendig waren, im 4. Jh. jedoch allerdings davon kaum noch etwas nachweisbar ist. goj/difu

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36 S.

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Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse; 138,1