Verlagerungen von Verwaltungen und Steuerung der Büronutzung in Hannover.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 89/6241-4

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Abnahme der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Stadt Hannover zwischen 1979 und 1986 signalisieren Proleme im Bereich ihrer Wirtschaftsentwicklung, die auch mit einem gravierenden Mangel bei Möglichkeiten zur Errichtung von Gebäuden für Büros und Verwaltungen hindeuten.Deshalb arbeitet das Stadtplanungsamt an der Entwicklung eines Büroflächenkonzepts.Grundlage sind die im F-Plan dargestellten gemischten und gewerblichen Bauflächen sowie Sonderbauflächen für gewerbliche Zwecke.Im Ergebnis wurde ein starker Rückgang an Reserveflächen ermittelt.Bausteine des Konzepts sind die folgenden Annahmen: Die räumliche Ordnung von Verwaltungen und Büros soll Teil eines Gesamtkonzepts sein, das sich vorrangig an der ÖPNV-Erschließung der Standorte orientiert.In der Innenstadt läßt sich wachsender Büroflächenbedarf nur durch bauliche Verdichtung befriedigen, da nur noch wenige Baugrundstücke verfügbar sind. bre/difu

Description

Keywords

Büroflächenkonzept, Flächenbedarf, Baufläche, Reservefläche, Städtebau, Nutzungskonkurrenz, Verdichtung, Innenstadt, ÖPNV, Stadtplanung, Wirtschaft, Tertiärsektor

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Der Dienstleistungssektor in der Wettbewerbsstrategie der Städte.Hrsg.: Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V., Bonn:(1989), 13 S.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Büroflächenkonzept, Flächenbedarf, Baufläche, Reservefläche, Städtebau, Nutzungskonkurrenz, Verdichtung, Innenstadt, ÖPNV, Stadtplanung, Wirtschaft, Tertiärsektor

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries