Armut und ökonomische Ungleichheit in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: 80/502

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Armut kann als ökonomische, soziale, psychologische, politische und als kulturelle Erscheinung gedeutet werden. Der Autor befaßt sich in dieser Arbeit hauptsächlich mit der einkommensbezogenen Armut. In der BRD stellt die Sozialhilfe (BSHG) einen Bezugsrahmen für die Armutsgrenze dar, die aber oft unterschritten wird. Der Autor stellt fest, daß die Alterssicherung der Frau eine der vordringlichsten Aufgaben einer Neuordnung der Sozialpolitik darstellt. Ferner stellt er fest, daß in kleinen Gemeinden ein hoher Armutsdurchschnitt beobachtet werden kann. Das liegt zum Teil an der ,,verschämten'' Armut; man nimmt lieber materielle Einschränkungen in Kauf. Kinderreiche Familien bilden das dritte armutspolitische Problem. Je höher die Kinderzahl, desto mehr rücken die Familien in die Nähe des Existenzminimums. Der Autor entwickelt mehrere Strategien, um diesen Effekt zu vermeiden z. B. die Gesellschaft kommt für die Mindesunterhaltskosten eines Kindes auf, die Kindergeldregelung wird modifiziert usw. im/difu

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Armut, Einkommen, Sozialpolitik, Sozialwesen, Arbeit, Demographie

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Frankfurt/Main: Campus (1978), 307 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Armut, Einkommen, Sozialpolitik, Sozialwesen, Arbeit, Demographie

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SPES-Schriftenreihe; 13