BBauG 1979 § 155 b II S. 2. VGH Mannheim, Beschl. v.14.5.1981 - 5 S. 764/80.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mängel im Abwägungsvorgang sind im Sinne des § 155 b VI S. 2 BBauG auf das Abwägungsergebnis von Einfluss gewesen, wenn es auf diesen beruhen kann, d.h. wenn die - nicht nur entfernte - Möglichkeit besteht, dass die planende Gemeinde ohne diese Mängel zu einem anderen Abwägungsergebnis gelangt wäre. Erheblich, d.h. zur Rechtswirksamkeit eines Bauleitplanes führend, ist ein solcher Mangel, wenn er offensichtlich auf das Abwägungsergebnis von Einfluss gewesen ist. Eine infolge des Eingehens auf fristgemäß vorgebrachte Bedenken und Anregungen eintretende Verlängerung des Planfeststellungsverfahrens ist kein sachlicher Grund dafür, planungsrechtlich relevante Belange unberücksichtigt zu lassen. -y-
Description
Keywords
Recht, Bebauungsplanung, Bebauungsplan, Planfeststellungsverfahren, Abwägungsvorgang, Rechtsprechung, VGH-Urteil, Beschluss, Bauleitplanung, Bundesbaugesetz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 4(1981)Nr.5, S.250-251
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bebauungsplanung, Bebauungsplan, Planfeststellungsverfahren, Abwägungsvorgang, Rechtsprechung, VGH-Urteil, Beschluss, Bauleitplanung, Bundesbaugesetz