Das Jülich-Bergische Oberappelationsgericht zu Düsseldorf von 1769.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 85/3955
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das durch den Kurfürsten Carl-Theodor 1769 eingerichtete Oberappelationsgericht bildete den Abschluß einer jahrhundertelangen gerichtlichen Entwicklung, die den Rechtszug an die höchsten Reichsgerichte abschnitt und ein oberstes Landesdikasterium an ihre Stelle setzte. In Jülich-Berg verblieben jetzt alle Instanzen der Rechtsprechung, ein Ausdruck der absoluten territorialen Macht der Landesherren, die ihnen der Kaiser durch die Vergabe der Appelationsprivilegien ermöglicht hatte. Auch entgegenstehende Anstrengungen der Landstände konnten dieses Ergebnis nicht verhindern. Der Autor stellt die rechtsgeschichtlichen Grundlagen der Entstehung und die Ausgestaltung des Verfahrens dieses Jülich-Bergischen Oberappelationsgerichts dar, welches als Vorläufer des heutigen (1906 eröffneten) Düsseldorfer Oberlandesgerichts zu gelten hat. kp/difu
Description
Keywords
Gericht, Justiz, Justizverfassung, Reichsrecht, Reichsgericht, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Köln: (1983), XII, 130 S., Lit.(jur.Diss.; Köln 1983)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gericht, Justiz, Justizverfassung, Reichsrecht, Reichsgericht, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte