Grundlegende Untersuchungen zur Wertstoff-Rückgewinnung aus Aluminium-Elektrolytkondensatoren mittels Pyrolyse.

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DE

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0027-2957

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IRB: Z 836
BBR: Z 372

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

In den alten Bundesländern fallen jährlich rund 1,5 Mio Tonnen ausgemusterte Elektro- und Elektronikgeräte an, auf die die Rücknahmeverordnung anzuwenden sein wird. Die Verwertung von Gerätekunststoffen mit 300000 t/a und von Platinen mit 25000 t/a sowie von Bildröhren mit ca. 5 Mio Stück/a wäre grundsätzlich technisch möglich, für bestimmte Elektro- bzw. Elektronikbauteile kann dies jedoch zur Zeit noch nicht entschieden werden. Hierzu gehören auch die in Computernetzteilen enthaltenen großen Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren, deren Entsorgung in der Untertagedeponie Herfa-Neurode mit Schwierigkeiten verbunden ist. Eine pyrolytische Behandlung dieser Elemente mit dem Ziel der Wertstoffrückgewinnung wird durch die Autoren untersucht. Im Ergebnis liegen eine Übersicht über die grundsätzlich möglichen Zusammensetzungen der Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren vor, sowie Darstellungen der Massenbilanzen bei der Pyrolyse von Aluminium-Elektrolytkondensatoren.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Müll und Abfall

Ausgabe

Nr.1

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Seiten

S.5-11 (6 S.)

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