Erkennung von Radfahrern mit einem bildgebenden Automobilradar.

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Das Verkehrsgeschehen zwischen motorisierten Fahrzeugen und Radlern birgt ein Gefahrenpotenzial, das sich durch stagnierende Unfallzahlen belegen lässt. Um dieses zu entschärfen werden vermehrt Fahrerassistenzsysteme, speziell für den Schutz von leicht verwundbaren Verkehrsteilnehmern, entwickelt und in den Fahrzeugflotten eingesetzt. Zur Erfassung des Fahrzeugumfelds bei Systemen zur Unfallvermeidung wird zunehmend Radarsensorik eingesetzt. Für zukünftige Schutzsysteme wird untersucht, wie anhand eines bildgebenden Automobilradar Radfahrer erkannt, lokalisiert und klassifiziert werden können. Grundlage dafür bildet ein prototypisches Radarsystem, das es ermöglicht mehrdimensionale Detektionswolken eines Objekts zu erfassen. Beginnend mit der Generierung eines Modells des bewegten Radfahrers, für Radarsimulationen, wird die Erkennung von radfahrerspezifischen Merkmalen und Strukturen mit der Radarsensorik untersucht. Anschließend werden diese extrahierten Merkmale mit dem prototypischen Radarsensor messtechnisch validiert. Eine Weiterentwicklung der Sensorik hin zur Möglichkeit der Erfassung von Objekten im dreidimensionalen Raum, durch Entwurf eines neuen Antennenarray, wird ebenfalls durchgeführt. Die benötigte Winkelschätzung wird parallel dazu mitentwickelt. Die somit extrahierten Merkmale dienen als Grundlage für die Lokalisierung, Klassifizierung und Bewegungsprädiktion eines Radfahrers. Dabei werden verschiedene Kombinationen der Messbereiche genutzt.

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IX, 137 S.

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