Die Realisierung des amtlichen geodätischen Raumbezugs - am Beispiel des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.
Chmielorz
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2009
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Chmielorz
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Wiesbaden
Sprache
ISSN
1616-0991
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Das amtliche Vermessungswesen in Deutschland hat einen einheitlichen geodätischen Raumbezug für alle raumbezogenen Fragestellungen in Verwaltung, Wirtschaft, Landesverteidigung usw. bereitzustellen. Spätestens seit Inkrafttreten der INSPIRE-Richtlinie im Mai 2007 hat diese Aufgabe auch eine europaweite Relevanz. Die Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) hat durch eine Reihe richtungsweisender Beschlüsse einen Rahmen für das Handeln der Länder zu einem einheitlichen geodätischen Raumbezug gegeben, der jedoch angesichts der föderalen Gegebenheiten in unserem Staat auch landesspezifische Freiräume zulässt. Die Wechselwirkung zwischen bundesweiten Rahmenvorgaben und landesspezifischen Anforderungen wird anhand des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern beschrieben.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Flächenmanagement und Bodenordnung
Ausgabe
Nr. 3
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 106-114
Zitierform
Freie Schlagworte
Geodaten , Geodatenmanagement , Geoinformation , Fachinformation , EG-Richtlinie , Umsetzung , Verwaltungszusammenarbeit , Datenaustausch , Interoperabilität , Geographisches Informationssystem , GIS , Geodäsie , Datenbereitstellung , Referenzsystem , Harmonisierung , Standardisierung , Raumbezugssystem