Die Realisierung des amtlichen geodätischen Raumbezugs - am Beispiel des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Chmielorz
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DE

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Wiesbaden

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1616-0991

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ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

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Abstract

Das amtliche Vermessungswesen in Deutschland hat einen einheitlichen geodätischen Raumbezug für alle raumbezogenen Fragestellungen in Verwaltung, Wirtschaft, Landesverteidigung usw. bereitzustellen. Spätestens seit Inkrafttreten der INSPIRE-Richtlinie im Mai 2007 hat diese Aufgabe auch eine europaweite Relevanz. Die Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) hat durch eine Reihe richtungsweisender Beschlüsse einen Rahmen für das Handeln der Länder zu einem einheitlichen geodätischen Raumbezug gegeben, der jedoch angesichts der föderalen Gegebenheiten in unserem Staat auch landesspezifische Freiräume zulässt. Die Wechselwirkung zwischen bundesweiten Rahmenvorgaben und landesspezifischen Anforderungen wird anhand des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern beschrieben.

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Flächenmanagement und Bodenordnung

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Nr. 3

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S. 106-114

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