Vertraglich vertikale Koordination in der deutschen Landwirtschaft.

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Aachen

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ZLB: 94/1558

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DI
S

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Abstract

In dieser Arbeit soll einerseits untersucht werden, welche Anknüpfungspunkte im Erwerb von Produktionsmitteln und im Verkauf von Produkten für die Landwirtschaft existieren, und andererseits, welche quantitative Bedeutung diesen Bindungen zukommt. Weiterhin soll geprüft werden, in welchen zeitlichen Grenzen die Landwirte ihre unternehmerische Dispositionsfreiheit den vertraglichen Bindungen opfern und inwieweit Investitionen von seiten der Landwirtschaft für den Abschluß eines Vertrages unternommen werden. Der empirische Untersuchungsteil beginnt mit einem kurzen Überblick über die Strukturen ausgewählter landwirtschaftlicher Märkte und geht bis zu Überlegungen zur Bindungsintensität vertraglicher Abschlüsse. Grundlage ist eine bundesweite Befragung von Landwirten. mabo/difu

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VIII, 217 S.

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Reihe Agrarwissenschaft