Die gegenwärtige und zukünftige Wohnungsversorgung in Budapest.

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SEBI: Zs 1505-1986,2
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485

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Abstract

Die gegenwärtige Wohnungsversorgung in Budapest kann so beschrieben werden: In der Nachkriegszeit ist der quantitative Wohnungsmangel gemildert worden. Trotzdem warten 1985 noch schätzungsweise zwischen 30000 und 50000 Familien (bzw. Haushalte) in Budapest auf eine Wohnung. Da die rückläufige Bevölkerungsentwicklung als ein dauerhafter Trend eingeschätzt wird und der Wohnungsneubau sich derzeit auf einem relativ hohen Niveau stabilisiert hat, ist zu erwarten, daß der quantitative Ausgleich zwischen Wohnungsnachfrage und Wohnungsangebot mittelfristig erreicht werden kann. Schon Anfang der siebziger Jahre hatte der Staat erste Korrekturen in der Wohnraumbewirtschaftung vorgenommen, indem er begann, das Privateigentum an Wohnraum zu fördern und die Betriebskosten für die Wohnung auf die Bewohner umzulegen. Anfang der achtziger Jahre hat sich der Staat bis auf eine sozial notwendige Restgröße aus dem Wohnungsneubau zurückgezogen, um zunehmend stärker den privaten Wohnungsneubau zu unterstützen. Das Hauptziel der künftigen Wohnungsversorgung ist es, daß jede Familie (bzw. jeder Haushalt) eine Wohnung erhält. Um dieses Ziel zu erreichen, sind nach Schätzung der Autoren bis zum Jahre 2000 noch etwa 300000 Wohnungsneubauten in Budapest notwendig. difu

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Wohnungswesen, Wohnungspolitik, Wohnungsversorgung, Entwicklung, Wohnungsbau, Wohneigentum, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 25(1986), S. 252-266

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Wohnungswesen, Wohnungspolitik, Wohnungsversorgung, Entwicklung, Wohnungsbau, Wohneigentum, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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