Bremen und der Ferne Osten.

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SEBI: CM 734

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Abstract

Die Stadtgeschichte Bremens wird nicht zu Unrecht als ein wichtiger Bestandteil der deutschen Handels- und Seefahrtsgeschichte gewertet. Als Handelsvorposten Deutschlands leistete die Hansestadt wertvolle Dienste beim Import von Rohstoffen und Fertigprodukten und ebenso beim Export von Waren in alle Welt. Eine besondere Bedeutung nehmen in diesem Zusammenhang die Handelsbeziehungen zu den überseeischen Gebieten des Fernen Ostens ein, die sich zeitlich in drei Phasen unterteilen lassen. Während in der Epoche des Merkantilismus zahlreiche Restriktionen einen freien Welthandel unterbanden bzw. erschwerten, gelang es den Bremer Schiffahrtsgesellschaften gegen Ende des 19. Jahrhunderts zunehmend, interkontinentale Handelsbeziehungen zu asiatischen Staaten anzuknüpfen und der deutschen Wirtschaft neue Handelspartner zu erschließen. Diese Beziehungen erfuhren eine weitere Intensivierung, als mit der zunehmenden Dampfschiffahrt und der Eröffnung des Suez-Kanals neue Transporterleichterungen zustande kamen. cb/difu

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Handelsgeschichte, Seefahrtsgeschichte, Fernosthandel, Wirtschaftsgeschichte, Seefahrt, Hafenstadt, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Handel, Außenhandel, Wasserweg

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Bremen: Schünemann (1966), 170 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Handelsgeschichte, Seefahrtsgeschichte, Fernosthandel, Wirtschaftsgeschichte, Seefahrt, Hafenstadt, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Handel, Außenhandel, Wasserweg

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Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Freien Hansestadt Bremen; 34