Hat sich die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) tatsächlich bewährt? Überlegungen und Anmerkungen zu Wirkung und Weiterentwicklung der GRW.
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Zusammenfassung
Der Autor geht in seinen Überlegungen von der These aus, dass die Qualität einer Problemlösung vom Einsatz eines Instrumentariums abhängt, das entsprechend der Problemlage und beabsichtigter Problemlösung konzipiert wurde. Das erfordert jeweils die Neukonzipierung dieses Instrumentariums oder seine Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen. Die allein gesamtwirtschaftlich ausgerichtete Konzeption der GRW (Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens) wird zur Lösung regionsspezifischer Probleme zunehmend unwirksamer. Ergebnis der Überlegungen ist, "dass die GRW weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart in der Lage war, bestehende räumliche und strukturelle Disparitäten nachhaltig abzubauen". kr
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Politik, Region, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsstruktur, Gemeinschaftsaufgabe, Strukturwandel, Förderungsrichtlinie, Fördermittel, Wirtschaftsförderung, Regionale Disparität
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Westpfalz Informationen, Neustadt/Weinstr.(1982) Nr.60, S.34-43, Lit.
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Politik, Region, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsstruktur, Gemeinschaftsaufgabe, Strukturwandel, Förderungsrichtlinie, Fördermittel, Wirtschaftsförderung, Regionale Disparität