Monetäre Bewertung von Erholungsnutzen und Nutzerkonflikten in stadtnahen Wäldern. Konzeption und empirische Prüfung am Beispiel des Allschwiler Waldes.
Tectum
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Tectum
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DE
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Marburg
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ZLB: 2006/2793
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DI
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Abstract
Wälder stiften auf verschiedene Weise Nutzen: Sie sind zum Beispiel Lebensraum für Pflanzen und Tiere, filtrieren und speichern Wasser, reinigen die Luft, produzieren Holz und Früchte und werden von vielen Menschen immer intensiver als Erholungsraum genutzt - insbesondere in urban geprägten Regionen. Die Arbeit beinhaltet eine empirische Analyse des Erholungsnutzens am Beispiel eines stadtnahen Waldes im Raum Basel, Schweiz. Mit Hilfe der "Contingent Valuation Method" werden der Nutzen, den sowohl unterschiedliche Nutzertypen (z.B. Spaziergänger, Hundehalter, Jogger, Reiter, Biker) als auch alle Waldbesucher zusammen aus ihrer Erholung in einem stadtnahen Wald ziehen, der daraus resultierende Erholungswert und die Konflikte, die zwischen Waldbesuchern existieren, analysiert und monetär bewertet. Im Rahmen einer Nutzen-Kosten-Analyse wird der ermittelte Erholungsnutzen den Kosten gegenübergestellt, die durch die Erholungsnutzung induziert sind, und es werden mögliche Finanzierungsmodelle diskutiert. difu
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XXII, 296 S., Anh.