Europäische Zusammenarbeit bei der polizeilichen Terrorismusbekämpfung aus rechtlicher Sicht. Aufgezeigt am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland.

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Baden-Baden

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ZLB: 93/5443

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DI
S

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Vor dem Hintergrund der wieder zunehmenden Gefahr des Terrorismus liefert die Arbeit eine Aufstellung der in Deutschland existierenden (auch ausländischen) Gruppierungen (RAF, IRA, PKK, TKP, PLO, Abu Nidal) mit einer ausführlichen Darstellung und Kommentierung der internationalen Übereinkommen zur Terrorismusbekämpfung seit der Genfer Konvention von 1937, insbesondere der für die EG bedeutsamen polizeilichen Zusammenarbeitsformen (Interpol) mit einem Ausblick auf das seit langem geforderte europäische Kriminalamt EKA/EUROPOL. Dabei geht die Autorin auf die rechtlichen Hindernisse bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus (Nichtauslieferung, insbesondere in Zusammenhang mit Asyl) ein. Nach einer allgemeinen Einführung in den Begriff Terrorismus behandelt die Arbeit die einzelnen Gruppierungen. rebo/difu

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266 S.

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Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft; 162