Produktion zurück in die Stadt! Funktionsmischung.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
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Abstract
Die Deindustrialisierung von Städten ist so weit fortgeschritten, dass die Idee einer wieder städtischen Produktion fast utopisch wirkt. Doch Gewerbeflächen in Innenstadtnähe und an gemischten Standorten erleben derzeit eine hohe Nachfrage. Start-Ups und kreative Milieus suchen und finden ihre Standorte in Gewerbehöfen und innenstadtnahen Gewerbebrachen. Das neue Label Urbane Produktion bezeichnet die Herstellung und Bearbeitung von materiellen Gütern in dicht besiedelten Gebieten, die häufig lokale Ressourcen und lokal eingebettete Wertschöpfungsketten nutzen. Technische Neuerungen und Arbeitsweisen sind Wegbereiter. Einige Städte versuchen, mit Bestands- und Gewerbeflächen-Strategien vorhandene Gewerbeflächen zu erhalten. Andere experimentieren mit den Möglichkeiten, die die neue Gebietskategorie Urbanes Gebiet der Baunutzungsverordnung (BauNVO) bietet und versuchen, Wohnen und Gewerbe räumlich wieder näher zusammenzubringen. In dem Beitrag wird in diesem Zusammenhang das Beispiel Aachen vorgestellt. Hier werden Ideen für kleinräumige und emissionsarme Stadtfabriken entwickelt. Das Forschungsprojekt "Made in Aachen (MIA)" der Technischen Hochschule Aachen untersucht, wie sie in die Stadt integriert werden können und wie es um die Akzeptanz der Bevölkerung bestellt ist.
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Fachzeitschrift für alternative Kommunalpolitik : AKP : Fachzeitschrift
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Nr. 4
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S. 32-34