Der Neckar-Donau-Kanal. 200 Jahre Planung für eine Wasserstraße quer über die Alb.
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1988
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SEBI: 88/4623
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Zweimal in ihrer Geschichte hat die - jeweilige - Landesregierung von Baden-Württemberg auf ihre Kanalprojekte (Neckar-Donau bzw. Bodensee-Donau) verzichtet und als Alternative den neuen Verkehrsträgern den Vorrang eingeräumt: Mitte des 19. Jahrhunderts dem Eisenbahn- und Mitte des 20. Jahrhunderts dem Fernstraßenverkehr. Allen zeitgenössischen Befürchtungen zum Trotz sind die Regierungen - so die Quintessenz der umfangreichen Studie - "gut damit gefahren" (S. 404). Württemberg hat sich bissheute - auch ohne die lange ersehnte Kanalverbindung - als prosperierendes Wirtschaftsgebiet stabilisieren können. Alle Skepsis gegenüber der "Industrialisierungswirkung" von Wasserstraßenprojekten hat sich im historischen Rückblick als weise erwiesen. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, hat der Autor die Geschichte der Planungsprojekte durch die Alb minutiös aufgearbeitet; nicht nur die technisch-ökonomische Weiterentwicklung der Projekte, sondern auch die komplizierten landes-, reichs- und bundespolitischen Auseinandersetzungen werden nachgezeichnet. Das bayerische Konkurrenzprojekt, der Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals, wird als "verkehrspolitische Fehlentscheidung" beurteilt. wev/difu
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St.Katharinen: Scripta Mercaturae Verlag (1988), V, 499 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hohenheim 1985)
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Serie/Report Nr.
Beiträge zur südwestdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte; 6