Technikfolgenabschätzung beim Bau von kommunalen Kläranlagen. Bewertungskriterien/Bedeutung der Szenario-Methode.
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0005-6871
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IRB: Z 381
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Abstract
Technikfolgenabschätzung beim Bau kommunaler Kläranlagen geht über die herkömmlichen ökologischen Eingriffs-Ausgleichsregelungen des Gesetzes, über die Umweltverträglichkeitsprüfung, hinaus, da auch Auswirkungen in gesellschaftlichen und sozialen Bereichen bewertet und abgeschätzt werden müssen. Sie umfaßt in diesen Fällen daher die Bewertung des Standorts, der Zufahrtsstraßen, der Trassen für Zu- und Ableitungen und der Bautechnik. Als Bewertungsmethode für die Technikfolgenabschätzung eignet sich besonders die Szenario-Methode. Mit ihrer Hilfe können sozial- und geisteswissenschaftliche Ansätze in die Bewertung einbezogen und im Gesamtkontext der Auswirkungen baulicher Eingriffe erfaßt werden. Der Beitrag gibt am Beispiel kommunaler Kläranlagen einen allgemeinen Überblick über die Bewertungskriterien der Technikfolgenabschätzung und die dafür geeigneten Methoden. (mz)
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Bauzeitung
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Nr.6
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S.14-16