Lebensqualitäten des Kantons Zürich. Objektive soziale Indikatoren. Ergebnisse einer im Auftrag des Regierungsrates des Kantons Zürich im Jahre 1975 durchgeführten Erhebung. Expertenbericht.
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BBR: C 12403
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Abstract
Die Lebensqualitäten des Kantons Zürich werden mit Hilfe von 80 Indikatoren gemessen, bei den meisten handelt es sich um die statistisch leichter greifbaren Input-Indikatoren, wobei in der Regel ein Bereichsangebot auf ein Nachfragepotential bezogen wurde. Letzteres macht teilräumliche Vergleiche möglich und sinnvoll. Zeitreihen der Indikatoren konnten nicht dargestellt werden. Erfaßt wurden die Bereiche Wohnen (Wohnungsgröße, -auswahl, -ausstattung, -preis, generelle Wohnqualität), Erholung, natürliche, bauliche und soziale Umwelt, Bildung, soziale Sicherheit und Gesundheitswesen, Erwerb (Arbeitsplatzdichte, -auswahl, -sicherheit, Lohnniveau und Steuern) sowie Konsum. Von den Ergebnissen ist die besonders schlechte Wohnqualität Zürichs und Winterthurs zu nennen und eine deutliche Dualität zwischen dichtbesiedelten Gebieten mit besonders negativen und ländlichen Gebieten mit positiven Werten für den Bereich natürliche Umwelt und persönlicher Freiraum. Kulturell, sozial und wirtschaftlich besitzt Zürich Vorrangstellung, während der ländliche Raum erwerbs- und konsummäßig am schlechtesten abschneidet.
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Lebensqualität, Sozialindikator, Wohnen, Erholung, Umwelt, Bildung, Soziale Sicherheit, Arbeitsplatz, Verbrauch
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Basel: (1976), ca. 140 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Lebensqualität, Sozialindikator, Wohnen, Erholung, Umwelt, Bildung, Soziale Sicherheit, Arbeitsplatz, Verbrauch