Wohnungspolitisches Handlungskonzept für die 90er Jahre.

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SEBI: 90/4689-4

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Abstract

Die Rolle der Städte bei der Wohnraumversorgung erfährt seit einiger Zeit eine neue Bedeutung und Ausrichtung. Zwar haben die Städte in der Vergangenheit wiederholt ihre Verantwortung und Leistung in der Wohnungspolitik herausgestellt. Aber das latente Problem, daß einkommenschwache Haushalte trotz einer im Durchschnitt immer besseren Wohnungsversorgung längst nicht ausreichend versorgt werden können, bricht nun wieder auf, wird verstärkt durch Aus- und Übersiedler und macht so die Städte zu Hauptbetroffenen der Wohnungsmisere. Bedeutsame Einflußgrößen kennzeichnen den Problemdruck, wie z. B. der Wegfall des Gemeinnützigkeitsgesetzes und die Öffnung des EG-Binnenmarktes. Vor diesem Hintergrund ist das Verhältnis der Stadt zur eigenen gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft und auch zu den in der Stadt tätigen Wohnungsunternehmen zu definieren. Dabei wird in der Kooperation zwischen allen am Wohnungsmarkt Tätigen die Chance gesehen, dem städtischen Wohnungsmarkt in den 90er Jahren neue Impulse zu geben. geh/difu

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Wohnungspolitik, Wohnungsversorgung, Wohnungswirtschaft, Wohnungsbauförderung, Wohnungsgemeinnützigkeit, Bestandssicherung, Wohnungswesen, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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Remscheid: (1990), 22 S., Tab.

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Wohnungspolitik, Wohnungsversorgung, Wohnungswirtschaft, Wohnungsbauförderung, Wohnungsgemeinnützigkeit, Bestandssicherung, Wohnungswesen, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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Schriften der Stadt Remscheid. Reihe 1; 24