Spielhallen in der Stadt - ein städtebauliches Problem?
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1989
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ZZ
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SEBI: 91/547-4
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Zusammenfassung
Die rapide fortschreitende Verbreitung von Spielhallen in der BRD wird von über 50Proz. der Kommunen als problematisch eingestuft und für Belästigungen (Lärm), Beeinträchtigungen (von städtebaulichen Maßnahmen, des Stadt- und Straßenbildes, der Versorgungssituation) und vor allem für Verdrängungseffekte gegenüber dem kleinen Einzelhandel verantwortlich gemacht.Grundlage dieser Analyse der Spielhallensituation in Nürnberg ist eine genaue Untersuchung des Spielhallengewerbes nach gewerberechtlichen Gesichtspunkten sowie nach Verbreitung und Verteilung im Bundes- und Landesvergleich.Diskutiert werden rechtliche Steuerungsmöglichkeiten für die Ansiedlung von Spielhallen.Die konkrete Situation in Nürnberg verlief in Dichte und Zunahme im Vergleich mit 20 anderen Städten der BRD stark unterdurchschnittlich.Der erfolgreiche Versuch einer Standortbündelung der Spielhallen durch die Stadtverwaltung führte allerdings zu einer Überkonzentration im Vergnügungsviertel Südliche Altstadt, dessen "negative Ausstrahlung" sich dadurch verstärkte, sowie im Arbeiterwohngebiet Aufseßplatz, wo die Wohnqualität nachhaltig beeinträchtigt wurde. wev/difu
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Bayreuth: (1989), ca. 180 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diplomarbeit; Bayreuth 1989)
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Serie/Report Nr.
Materialien zur Stadt- und Regionalplanung; 3