Alternative Bejagungsmodelle am Beispiel der Regiejagd Pfullingen.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: Kws 700 ZB 6762
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die meisten Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg verpachten ihre Jagdflächen. Wenn die Jagdpacht reibungslos verläuft, Wildschäden sich in wirtschaftlich tragbaren Grenzen halten und die waldbaulichen Ziele erreicht werden können, ist dies ein bewährtes Modell. Leider ist das nicht überall so. Die für jedes Jagdrevier alle drei Jahre erstellten forstlichen Gutachten zum Abschussplan weisen in langer Serie aus, dass die waldbaulichen Ziele in zu vielen Revieren durch Wildverbiss gefährdet sind oder flächig nicht erreicht werden können. Bei den für einen klimastabilen Waldaufbau besonders wichtigen Baumarten Eiche und Tanne verschlechtert sich der Trend der Verbissbelastung sogar deutlich. Hinzu kommen die deutlich ansteigenden Probleme mit Wildschweinen, die auch in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden.
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 8
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S. 336-340