Geographische Mobilität städtischer Bevölkerung in der kurzfristigen Freizeit. Das Beispiel Freiburg i.Br.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 83/5655-4
IRB: 55FICH

item.page.type

item.page.type-orlis

FO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Weitere Verkürzungen der tariflichen Arbeitszeit - so steht zu vermuten - schaffen neue Freizeitbeschäftigungen, erhöhen die geographische Mobilität der Stadtbewohner und erweitern so die Raumansprüche. Am Beispiel der Stadt Freiburg i. Br. ermittelte der Autor den Umfang dieser Freizeitmobilität und deren Bestimmungsgrößen unterteilt nach verschiedenen Entfernungszonen. Untersucht wurden des Weiteren jahreszeitliche Unterschiede bei Ausflügen in mittlere Entfernungsbereiche (10-30 km) sowie die Warnehmung der Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten im Wohnumfeld. sch/difu

Description

Keywords

Freizeitmobilität, Kurzerholung, Wochenendverkehr, Freizeitverhalten, Wohnumfeld, Stadtumland, Befragung, Analyse, Freizeit, Erholungsraum

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bayreuth: Selbstverlag (1981), 103 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Freizeitmobilität, Kurzerholung, Wochenendverkehr, Freizeitverhalten, Wohnumfeld, Stadtumland, Befragung, Analyse, Freizeit, Erholungsraum

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Forschungsmaterialien; 3