Das Verhältnis des Raumordnungsverfahrens zu Fachgenehmigungs- und Planfeststellungsverfahren. Erwiderung zur Abhandlung von Jarass in BayVBl 1979, 65.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4
SEBI: Zs 987-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Fachbehörden sind nur in bestimmten Fällen an die Ergebnisse des Raumordnungsverfahrens gebunden. Die Bindung erstreckt sich lediglich auf die Beurteilung des Vorhabens in bezug auf die Erfordernisse der Raumordnung. Fachbehörden können dabei die Belange der Raumordnung und Landesplanung nicht anders beurteilen, als die Landesplanungsbehörden dies im Raumordnungsverfahren getan haben. Das Raumordnungsverfahren ist aber nicht präjudizierend für alle nachfolgenden Verwaltungsverfahren. Die Fachbehörde hat insbesondere abzuwägen, wie private und öffentliche Belange miteinander in Einklang zu bringen sind. U.U. müssen Belange der Raumordnung gegenüber privaten Belangen zurücktreten. hb
Description
Keywords
Recht, Raumordnung, Verwaltung, Raumordnungsverfahren, Fachplanung, Planfeststellungsverfahren, Landesplanungsbehörde, Behörde, Zuständigkeitsregelung, Abwägungsgebot
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bayerische Verwaltungsblätter, München 110(1979)Nr.13, S.398-400, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Raumordnung, Verwaltung, Raumordnungsverfahren, Fachplanung, Planfeststellungsverfahren, Landesplanungsbehörde, Behörde, Zuständigkeitsregelung, Abwägungsgebot