Regionale Strukturpolitik mit Büroarbeitsplätzen? Das Standortwahlverhalten von Hauptverwaltungen der Industrie.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Abstract

Untersuchungsgegenstand dieses Artikels sind die Hauptverwaltungen der 500 größten Unternehmen. Ausgehend von der aktuellen Standortverteilung der Industriezentralen wird die Veränderung der Standortstruktur im Zeitablauf zwischen 1976 und 1982 analysiert. Auf der Grundlage der unter anderem durch Befragung festgestellten Standortanforderungen und der zukünftigen räumlichen Entwicklungstendenzen wird einerseits die Möglichkeit und andererseits die Notwendigkeit einer Dezentralisierung dieser Büroarbeitsplätze diskutiert. Neue Kommunikationstechniken werden in die Betrachtung einbezogen. Im Ergebnis werden die Möglichkeiten einer Dezentralisationspolitik als gering eingeschätzt. Eine Notwendigkeit wird verneint. Die Ergebnisse werden als hinsichtlich anderer hochqualifizierter Arbeitsplätze übertragbar gesehen. (wb)

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Keywords

Arbeitsplatz, Mobilität, Industriestandort, Verwaltungszentrum, Unternehmensführung, Standortbedingung, Standortfaktor, Standortverlagerung, Dezentralisation, Regionalwirtschaft, Büroarbeit, Unternehmenspolitik, Verwaltung, Standort

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 42(1984), Nr.4/5, S.225-238, Abb., Tab., Lit.

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Arbeitsplatz, Mobilität, Industriestandort, Verwaltungszentrum, Unternehmensführung, Standortbedingung, Standortfaktor, Standortverlagerung, Dezentralisation, Regionalwirtschaft, Büroarbeit, Unternehmenspolitik, Verwaltung, Standort

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