Eine überflüssige und schädliche Reform. Gemeinnützige im Lichte sozialer Wohnversorgung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Nach der Wohnungsmarktanalyse Berlin 1980 sind der überwiegende Teil des gemeinnützigen Wohnungsbestandes mit Mietern, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, belegt. Entsprechend sind die Einkommenverhältnisse. Es zeigt sich die überproportionale Anwesenheit einkommensschwächerer Haushalte im Altbaumietwohnungsbestand der Gemeinnützigen und die soziale Prägung des wohnversorgerischen Leistungsbildes. Die Zielsetzung der Reformbestrebungen zum Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz wird von den gemeinnützigen Wohnungsunternehmen weit effizienter wahrgenommen, als dies durch eine gesetzliche Belegungsbindung erreichbar wäre und erübrigt damit die Reform. hg

Description

Keywords

Wohnen/Wohnung, Recht, Wohnbedarf, Wohnbevölkerung, Sozialstruktur, Sozialwohnung, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Einkommen

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 36(1983)Nr.12, S.628

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wohnen/Wohnung, Recht, Wohnbedarf, Wohnbevölkerung, Sozialstruktur, Sozialwohnung, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Einkommen

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries