Bestandsanalytische Untersuchungen und Probleme der Entwicklungsplanung in wirtschaftsschwachen Agrarräumen. Dargestellt am Hamme-Wümme-Gebiet.
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1966
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SEBI: 78/5422
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Zusammenfassung
Erschließung und Entwicklung von agrarischen Passivräumen, in denen sich eine Reihe ungünstiger Strukturmerkmale häufen, sind ein wichtiges Anliegen der Raum- und Landesplanung. Die Bewältigung dieser Aufgabe setzt gründliche Einzeluntersuchungen, umfassende Bestandsanalysen, Kenntnis struktureller Kausalzusammenhänge, kritische Wertung der Situation und richtige Leitbilder und Entwicklungsziele voraus. Als methodisch-wissenschaftlicher Beitrag zur Schaffung dieser Voraussetzungen behandelt die Arbeit anhand eines konkreten Untersuchungsgebietes die für die Entwicklungsplanung wichtigsten Probleme, wie sie sich vor allem bei der Bestandsanalyse, der Wertung der Fakten und der Abgrenzung von Planungsräumen ergeben. Die Agrarstruktur wird dabei als wesentlicher Ausdruck für das Zusammenwirken der natürlichen und sozioökonomischen Faktoren im ländlichen Raum angesehen. Das im Regierungsbezirk Stade gelegene Untersuchungsgebiet wurde in fünf naturhomogene Gemarkungsgruppen gegliedert. Aus den 138 Gemeinden dieses Gebietes wurden 26 vorwiegend agrarisch strukturierte Testgemeinden ausgewählt, deren Strukturdaten verkartet wurden, um die räumlichen Zusammenhänge sichtbar zu machen. Entsprechend ihren wirtschaftlichen und sozialstrukturellen Merkmalen werden diese Gemeinden typisiert. bg/difu
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Hannover: (1966), 110 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.