Die Verhinderung großräumiger Abwanderungen aus strukturschwachen Regionen. Raumordnungsziele zur Bevölkerungsverteilung unter veränderten Rahmenbedingungen.

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SEBI: 80/7184

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Abstract

Der Verfasser untersucht, auf welche Weise die gesamtwirtschaftlichen Nutzen und Kosten alternativer Siedlungsstrategien abgeschätzt werden können, so daß damit Entscheidungsgrundlagen für eine politische Steuerung von Wanderungsprozessen gewonnen werden können. Zu diesem Zweck wird ein multiregionales mehrperiodisches Entscheidungsmodell für die Planungsregionen Hessens entwickelt. Mit diesem Modell werden für einen Planungszeitraum von 1970 bis 1985 jährlich die Konsequenzen möglicher Wanderungsströme simuliert. Zum Studium von längerfristigen Auswirkungen auf die Raum- und Wirtschaftsstruktur werden die Ergebnisse für den gesamten Planungszeitraum mit alternativen Wanderungszielen berechnet. Ziel dieser Simulationen ist es herauszufinden, welche mobilitätspolitischen Maßnahmen geeignet sind, Diskrepanzen zwischen ländlichen Regionen und Verdichtungsräumen abzubauen und ausgeglichene Binnenwanderungssalden zwischen den Regionen der BRD zu induzieren. bg/difu

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Abwanderung, Verdichtungsraum, Problemraum, Mobilität, Bevölkerungsverteilung, Simulationsmodell, Raumordnung, Regionalplanung, Methode, Demographie

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Münster: Selbstverlag (1980), XII, 176 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Abwanderung, Verdichtungsraum, Problemraum, Mobilität, Bevölkerungsverteilung, Simulationsmodell, Raumordnung, Regionalplanung, Methode, Demographie

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Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 66