Verkehrsqualität an vorfahrtgeregelten Innerortsknotenpunkten.

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Bochum

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1437-8299

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ZLB: 2004/811

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DI

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Abstract

Innerorts gelegene Knotenpunkte werden meist von verschiedenen Verkehrsteilnehmern genutzt: Neben Kraftfahrern überqueren auch Radfahrer und Fußgänger am Knotenpunkt die Straße. Im bisher verwendeten Verfahren zur Beurteilung von vorfahrtgeregelten Knotenpunkten bleiben Fußgänger jedoch genauso unberücksichtigt wie Radfahrer, die sich auf Radwegen oder Radfahrstreifen befinden. In der Arbeit wird zunächst der Frage nachgegangen, wie die Qualität des Verkehrsablaufs an einer Kreuzung ohne Lichtsignalanlage für alle Nutzer definiert werden kann. Anschließend werden vorfahrtrechtliche Aspekte geklärt. Wann ist ein Fußgänger einem Kraftfahrer bevorrechtigt? Welche Vorfahrtrechte genießt ein Radfahrer, wenn er einen Radweg benutzt? Anhand einer Literaturrecherche werden Rechenverfahren aufgespürt, die geeignet erscheinen, eine Beurteilung der Qualität des Verkehrsablaufs in Abhängigkeit von Verkehrsstärken und Verkehrsteilnehmerverhalten durchzuführen. Diese Rechenverfahren gehen als Bausteine in zwei alternative Verfahren ein, die insbesondere um die Verkehrsteilnehmerarten Fußgänger und Radfahrer erweitert werden. goj/difu

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184 S., Anh.

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Schriftenreihe Lehrstuhl für Verkehrswesen; 27