Die Verkehrsauswirkungsprüfung (VAP) für große Einrichtungen des Einzelhandels und der Freizeit.

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Aachen

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ZLB: 2005/690

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DI

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Abstract

Es herrschen derzeit Strukturveränderungen im Bereich des Handels und der Freizeit. Deutlich ist der Trend zu großen Einkaufszentren und Verbraucherfachmärkten. Auch die kommerzielle Inszenierung der Freizeit durch einen schnell wachsenden Wirtschaftszweig wird von neuen Einrichtungsformen wie Multiplexkinos, Freizeitarenen, Spaßbädern und Musicalhalls geprägt. Zielgruppe für die Anwendung der Verkehrsauswirkungsprüfung sind die Städte und Gemeinden, die sich seit einiger Zeit mit immer neuen Anfragen zur Genehmigungsfähigkeit von Großeinrichtungen an den unterschiedlichen Standorten konfrontiert sehen, aber auch die Investoren mit ihren eigenen Standortüberlegungen. Es fehlt ein Instrument zielgerichteten Handelns, eine Wirkungsanalyse, die eine systematische Überprüfung der Stadt- und Umweltverträglichkeit dieser Vorhaben ermöglicht. Mit der in der Arbeit entwickelten Verkehrsauswirkungsprüfung (VAP) wird diese Bewertunglücke geschlossen. Das VAP stellt ein geschlossenes Bewertungsinstrument dar, mit dem sich erstmals die Verkehrsfolgewirkungen großer Einzelhandels- und Freizeiteinrichtungen in einer Gesamtschau betrachten lassen. Die Fallbeispiele (Leipzig, Düsseldorf) zeigen, dass eine Minimierung der Umweltbelastungen durch eine optimierte Standortsuche möglich ist. sg/difu

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III, 255 S.

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Schriftenreihe des Fachzentrums Verkehr; 4