Probleme und Erfordernisse eines künftigen Zusammenspiels zwischen Wirtschaftsförderung und Regionalpolitik.

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BBR: Z 537

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Abstract

Der Beitrag stellt Standpunkte der Verf. zu Fragen der künftigen Wirtschaftsentwicklung der DDR vor, die sich auf Mai 1990 beziehen. Als Schwerpunkte standen die Rückführung der Staatsbetriebe in Privateigentum bzw. deren Umwandlung in Personen- und Kapitalgesellschaften, Neugründungen von Kleinunternehmen sowie ausländische Unternehmensniederlassungen (ca. 600). Letztere griffen zu diesem Zeitpunkt insbesondere im Groß- und Einzelhandel (14,2 % bzw. 18,7 %), in wirtschaftsbezogenen Dienstleistungen (16,9 %), Banken und Versicherungen (5,7 %), aber nur zu 3 % im produzierenden Gewerbe. Die Verf. gibt einen kurzen Einblick in die Struktur der DDR-Industrie und formuliert förder- und ordnungspolitische Aufgaben, die den Wirtschaftsstandort DDR für (west-)deutsche und ausländische Investoren anziehend machen könnten. - Hö.

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Wirtschaftspolitik, Dezentralisation, Strukturwandel, Regionale Wirtschaftspolitik, Kommunale Wirtschaftspolitik, Standortfaktor, Industriebetrieb, Rechtsform, Betriebsgründung, Regionalplanung

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Wissenschaftliche Mitteilungen, Leipzig 34(1990), S.127-135

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Wirtschaftspolitik, Dezentralisation, Strukturwandel, Regionale Wirtschaftspolitik, Kommunale Wirtschaftspolitik, Standortfaktor, Industriebetrieb, Rechtsform, Betriebsgründung, Regionalplanung

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