Auswirkungen auf die Entwicklung des Immobilienmarktes Basel-Stadt bei Annahme der kantonalen Initiative „JA zum ECHTEN Wohnschutz!“
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2020
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CH
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Zürich
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Zusammenfassung
Durch die Annahme der Wohnschutzinitiative I in Basel-Stadt, dem aktuellen Referendum gegen die konkreten Umsetzungsvorschläge der Regierung zu dieser Wohnschutzinitiative I und durch die im Winter 2020/2021 bevorstehende Abstimmung über die Wohnschutzinitiative III, können den Wohnungsvermietern in Basel-Stadt nach der Überwälzung von umfassenden Sanierungsmaßnahmen beträchtliche Ertragseinbußen widerfahren. Die Einbußen entstehen unter anderem bei der eingeschränkten Überwälzung von wertvermehrenden Sanierungsarbeiten. In der Arbeit wird der damit verbundene Barwertverlust ermittelt und beläuft sich auf beinahe 1,2 Milliarden Schweizer Franken. Diesen kantonalen Regulierungen des Mietrechts sollte auf Bundesebene durch ein geschlossenes Auftreten der unterschiedlichen Interessengruppen und der Politik entgegengewirkt werden. Sowohl die teilweise extrem idealistisch operierenden Mietschützer, als auch die teilweise nur Rendite getriebenen Vermieter müssen bereit sein, in Zukunft von ihren verhärteten Standpunkten abzuweichen. Nur so kann es letztendlich der Politik gelingen, eine umfassende Revision des Mietrechts aus dem Jahr 1990 herbeizuführen.
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Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
VII, 65